Museum am Ostwall: neuer Vorstoss für ein Baukunstarchiv NRW

Für das alte Ostwall-Museum zeichnet sich eine Lösung ab.

 

Der Ansatz ist dem Grunde nach nicht neu. Der Förderverein für ein Baukunstarchiv NRW hat ein inzwischen von einem anerkannten Wirtschaftsprüfer testiertes Nutzungskonzept vorgelegt und Oberbürgermeister Sierau hat sich damit an den Landesbauminister Groschek gewandt.

 

Groschek sagt bei Rrfüllung einiger Kriterien die notwendigen Fördermittel für die Ertüchtigung des Gebäudes zu. Das Konzept des Vereines erfüllt die Forderungen des Ministeriums, es fehtl nur noch die Akzeptanz dieser Lösung durch die Arichitekten- und Bauingenieurkammern. Wenn die dem Plan zustimmen, wäre der Weg für ein Baukunstarchiv im alten Museum frei.

 

Auf Grund der neuen Entwicklung und des vehementen Einsatzes der Bürgerinitiative "Rettet das ehemalige Museum am Ostwall" hat der Rat die endgültige Entscheidung über das Schicksal des Hauses gestern auf die nächste Ratssitzung im Mai verschoben.

 

Die BI hat am Mittwoch bei einer Anhörung im Ausschuss für Bürgerdienste angekündigt, alle Kandidaten für die Kommunalwahl in Dortmund persönlich und öffentlich zu fragen, was ihnen die Geschichte unserer Stadt wert sei.

 

Auf die Antworten, die die einzelnen Kandidaten abgeben werden, sind wir schon sehr gespannt. Diese werden auf der Homepage der BI (http://rettet-das-ostwall-museum.jimdo.com) und auf Facebook  (https://www.facebook.com/ehemaligesMuseumOstwall) veröffentlicht.